Grundsatzüberlegungen zu digital gestütztem Feedback

  • Womit ?
    Medium: Stativ, Audiorecorder, Bildschirmrecorder, App, interaktive Aufgabe
  • Wozu ?
    Fokus: Inhalt, Sprache, holistisch
  • Woraus ?
    Ausgangsdokument: digital oder analog
  • Wie ?
    kommentierend, interaktiv, impulsartig

Grundlegendes zur Planung von digital gestütztem Feedback

  • Kurz und bündig bleiben: max. 5 minütiges Video
    –> Ziel: Aufnahmefähigkeit der SuS nicht überstrapazieren, Dateigröße klein halten
  • Weniger ist mehr: Reicht nur Ton? Braucht es das Bild? Lieber ein klarer Fokus beim Feedback als holistisch zu allem?
  • Wie komme ich am schnellsten ans Ziel ausgehend vom Schülerprodukt?
  • Feedback in der Mutter- oder Fremdsprache?
    –> Ziel: maximales Verständnis für den / die SuS

Best-Practice-Beispiel: Veränderte Korrektur von textproduktiven Schülerarbeiten

Best-Practice: 10. Klasse Französisch, Kompetenzschulung in der 10. Klasse im Rahmen der Lektüre „Un stage de survie“, Vorbereitung auf die Klassenarbeit

Oberthema: Commentaire d‘un dessin de presse

Die SuS beschreiben, analysieren und kommentieren zwei Karikaturen von Deligne und geben die Aufsätze analog oder digital zur Korrektur bei der L ab.

Nicht jede Schülerarbeit kann mit einem digital gestütztem Feedback aufgewertet werden. 
 

Ökonomisch mit Blick auf den Korrekturaufwand bleiben:
z.B. weniger schriftliche Anmerkungen / Markierungen + mündliche Erläuterung

Sechs digital gestützte Feedbackmethoden

Klicken Sie auf das jeweilige Bild für mehr Ausführungen und Praxisbeispiele zur jeweiligen Methode. 

Ausblick: Ziel von viel Feedback

Schaffen Sie eine positive Fehler- und Feedbackkultur im Klassenzimmer!

  • Fehler zu machen ist Teil von erfolgreichen und lebenslangem Lernen!
  • Fehler sind hilfreich, wenn man aus Ihnen lernt!
  • Wir schätzen konstruktives Feedback wert.
  • Wir lernen miteinander und voneinander!

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