Wie aus einer Bildgeschichte eine digitale Bildergeschichte werden kann, erfahren Sie hier.

Schritt 1: Die Fantasie mit Bildimpulsen wecken, eine Idee für die Geschichte entwickeln 

Mit dem Tool FiveCardFlickr werden den Lernenden zufällige Bildimpulse angeboten, die es dann gilt in die Geschichte einzubauen. 

Schritt 2: Die Geschichte verfassen

Im Anschluss verfassen die SuS in einem ersten Schritt ihre kreative Geschichte. Die Lehrkraft korrigiert den Text sprachlich. 

„Guidelines are not rules, but a formula that can be used to suityour creative imagination. […]

A good story has characters in action with a beginning, middle, and an ending. Fortunately a lot of information can be given in a singlephotograph, enhancing the limitations of five photographs for yourstory. Location, time, and atmosphere aid viewer imagination. Keep standards of pictorial beauty, but pack as many story tellingelements in one photograph as possible to develop an action.“ (source: https://www.flickr.com/groups/visualstory/

Auf der Webseite finden sich auch didaktische Vorschläge für eine Bildergeschichte in fünf Bildern:

How to structure your picture story 

„1st photo: establish characters and location.

2nd photo: create a situation with possibilities of what mighthappen.

3rd photo: involve the characters in the situation.

4th photo: build to probable outcomes

5th photo: have a logical, but surprising, end.“

source: https://www.flickr.com/groups/visualstory/

Schritt 2: Die Geschichte verfassen

Im Anschluss verfassen die SuS in einem ersten Schritt ihre kreative Geschichte. Die Lehrkraft korrigiert den Text sprachlich. 

Schritt 3: Vertonung als digitale Bildergeschichte

Nun kann die Geschichte als „digital photo Story“ vertont werden. Die Lernenden suchen sich passende gemeinfreie Bilder zur Geschichte und bereite diese in einem Präsentationsdokument oder in einer Bildergalerie vor. Im Anschluss wird mithilfe der Bildschirmaufnahmefunktion in Powerpoint oder mithilfe eines Bildschirmrecorders vertont. 

Beitrag verfasst von: 

Verena Plomer

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