Hier finden Sie die Kopiervorlagen zum Beitrag „Wann gibt´s ein Dreieck?“ aus der Ideenkiste von Mathematik Lehren (172). Die Materialien können Sie für den schulischen Einsatz verwenden und weitergeben. Bei anderer Nutzung bitte ich um Rücksprache.

Die Spielideen Konstruktions-Bingo und Konstruktions-Memo basieren auf Seiten-Winkel-Karten. Aus den dort angegebenen Größen können Dreiecke konstruiert werden (oder auch nicht). Durch Variation des Spielmodus kann der Schwerpunkt und der zeitliche Umfang angepasst werden: Sollen die Schüler mehr an einer Planskizze argumentieren, oder sauber mit Lineal und Zirkel konstruieren? Gibt es eine Planfigur als Hilfestellung?

Hier finden Sie die Kopiervorlagen zum Kongruenz-Memory, wie ich es im Unterricht verwendet habe.

  • Auf Seite 1 findet sich die Anleitungskarte, die ich den Schülern mit ausgeteilt habe.Auf Seite 3 sind die Memo-Karten abgedruckt.
  • Seite 2 kann auf die Rückseite von Seite 3 gedruckt werden, um das Suchen zu erleichtern.
  • Seite 4 zeigt die Spielerkarten, auf denen die Schüler vermerken, welche Kongruenzsätze sie schon „abgearbeitet“ haben.

Auf den Bögen der Kopiervorlage „Bingo“ finden sich wie beim Konstruktions-Memo Werte für die sechs Größen eines Dreiecks, nur dass die Größen auf jedem Bogen via Zufallsgenerator angeordnet wurde.

Folgende Spielvarianten sind denkbar:

  • Der Lehrer liest wie beim echten Bingo zufällig Karten aus der Menge der möglichen Größen vor. Die Schüler suchen diesen Wert auf ihrem Spielplan und hoffen, möglichst schnell aus drei zusammenhängenden Größen ein Dreieck konstruieren zu können. Wem dies gelingt, der ruft Bingo.
  • Zwei Schüler sitzen vor dem gleichen Spielplan und versuchen möglichst viele eindeutig konstruierbare Dreiecke auf ihrem Plan zu finden. Oder jedes Zweierteam sucht gemeinsam und die „beste Bank der Klasse“ wird ermittelt.

Viel Spaß beim Ausprobieren,
Michael Plomer.

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